Tipps
& TricksUnabhängig davon, welche
Köstlichkeiten zubereitet werden, einige Tipps von Grillprofis helfen, die Party
zum vollen Erfolg werden zu lassen:
Besonders zart gelingt mariniertes
Fleisch:
- Wer die Marinade selbst anrichten möchte,
sollte das Fleisch einen Tag vorher kaufen und es dann in einer selbst
angerichteten Würzsoße/Marinade aus beispielsweise Öl, Salz, Pfeffer, Paprika
und Knoblauch 24 Stunden einlegen
- Inzwischen werden aber von Fleischermeistern fix und fertig vorbereitete
Grill-Spezialitäten angeboten
Für geschmackliche Abwechslung der "Grilladen" sorgen Gewürze:
- Majoran und Basilikum passen gut zu Lamm- und
Schweinefleisch, Rosmarin und Salbei eignen sich für Lamm sowie Rindersteaks
und –koteletts
- Frische Kräuter sollten nicht mitgegrillt,
sondern erst zum Schluss dazugegeben werden.
- Getrockneten Kräutern hingegen schadet die
Hitze nicht
- Gewürze sind im Allgemeinen unempfindlich
gegen die hohe Grillhitze, ausgenommen Paprika und Curry (sie können leicht
bitter schmecken)
Worauf es beim Grillen ankommt:
- Die Holzkohle ausschließlich mit
Trockenanzündern zum Glühen bringen
- Das Grillgut erst auf den Rost legen, wenn die
Kohle gleichmäßig durchgeglüht und mit einer weißen Ascheschicht überzogen ist
- Mariniertes Fleisch vor dem Grillen mit
Küchenkrepp abtupfen, denn es muss trocken auf den Rost kommen
- Alufolie oder Aluschalen verhindern, dass Fett
auf die Kohle tropft und unerwünschte Flammen aufsteigen
- Kurzgebratenes ist gar, wenn auf der Oberseite
Saftperlen auftreten (den Vorgang auf der anderen Seite wiederholen)
- Generell gilt der Gabelrücken-Drucktest:
- Gibt das Fleisch weich nach, so ist es im Kern noch roh
- federt es, ist es rosa
- gibt es nicht nach, ist es auch im Inneren völlig durchgegart
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